Lassen Sie sich faszinieren von der Vielfältigkeit der Natur. Satte Wiesen, verträumte Plätzchen, während der Herbstmonate bunte Wälder und grandiose Fernsichten.
Die Region bietet Wanderern Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, gemütliche Einkehrmöglichkeiten und ein vielfältiges Freizeitprogramm.
Um den Sengenberg mit Aussicht.
• Länge: ca. 2,7 km
• Dauer: ca. 1 Stunde
• Schwierigkeit: leicht
• Steigung/Gefälle: 68 m
» WEGBESCHREIBUNG
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Nach ca. 200 m biegen Sie links auf einen Pfad, der Sie bergan direkt zur Aussichtsplattform führt.
Genießen Sie die Aussicht in das Ruhrtal und auf die umliegenden Berge und folgen nun dem Pfad über den Bergrücken. An der nächsten Kreuzung halten Sie sich geradeaus, und an der darauffolgenden Kreuzung biegen Sie nach rechts ab. Der Weg führt nun bergabwärts und folgt nach einem kurzen Stück einer Rechtskurve. Folgen Sie dem Weg, bis Sie an eine Straße gelangen, auf der Sie nach rechts zurück nach Föckinghausen und wieder zum Wanderparkplatz gelangen. Die Wanderung dauert ca. 60 Minuten.
Sie stehen auf dem Parkplatz in Richtung Osten, das Hotel Waldhaus liegt hinter Ihnen, der Spielplatz auf der linken Seite.
An der Drei-Wege-Kreuzung am Ende des Parkplatzes gehen Sie geradeaus und folgen der Markierung „W“ (grüne Farbe auf weißem Hintergrund) (Sengenberg-rundweg). Dieses Symbol wird Ihnen auch auf der gesamten weiteren Wanderung den Weg weisen.
An der ersten Gabelung halten Sie sich rechts, nach ca. 40 m biegen Sie rechts ab und wandern am Berghang entlang.
Erfrischung am Gepkerbach.
• Länge: ca. 10,1 km
• Dauer: ca. 3 Stunden
• Schwierigkeit: mittelschwer
• Steigung/Gefälle: 268 m
» WEGBESCHREIBUNG
Es geht weiter über „A7“ ins Gepketal. Der Weg bringt Sie leicht bergan durch das Tal der Gepke bis zur Kreuzung mit dem Wanderweg „XR“. Hier steht rechter Hand eine Bank, im Sommer ein herrliches Plätzchen, auch, um die Füße in dem kühlen Wasser der Gepke zu kühlen. Linker Hand ist eine kleine Brücke, die über die Gepke führt, bitte nicht in diese Richtung laufen!
Wir biegen rechts ab auf „XR“ und nach wenigen Metern wieder schräg links auf „A1“. Dieser Weg führt bergan - erst durch offenes Gebiet, später in dichteren Hochwald. Hier bieten mehrere Bänke eine Möglichkeit zur Rast. Der Weg schlängelt sich bergauf, keine Sorge, bald haben Sie es geschafft!
Oben angekommen öffnet sich der Wald. Rechts ab stoßen Sie auf „A3“. Hier entdecken Sie auch schon bald in nicht allzu weiter Entfernung das Hotel Waldhaus Föckinghausen. Folgen Sie dem „A3“ bis zu unserem kleinen Ferienhäuschen, hier noch einmal links abbiegen und schon sind Sie zurück.
Heute starten wir am Waldhaus Föckinghausen mal in die andere Richtung. Gehen Sie am Ende des Parkplatzes rechts und folgen der Teerstraße ins Tal, „A2/B7“. Die Straße führt erst durch ein Waldgebiet bergab, dann öffnet sich die Landschaft. Sie unter-queren die Autobahn und gelangen weiter über „A2/B7“ ins Tal. Unten angelangt biegen Sie scharf rechts ab, hier verläuft der „B7“ weiter. Auf der Ecke steht ein großer Apfelbaum. Der Weg führt entlang der Ruhr durch ein Wäldchen. Sie bleiben immer weiter auf „B7“, bis Sie in Velmede in das Wohngebiet gelangen.
Dort laufen Sie weiter bis zu der Straße, die nach Föckinghausen führt (Kanalstraße). Biegen Sie rechts ab auf die Kanalstraße und sofort wieder links ab in den Gepkerweg, dann immer weiter auf „B7“. Sie passieren den Hof Schulte-Wiese und kommen in offenes Land, an Wiesen vorbei und weiter an der Ruhr entlang.
Sie sehen vor sich die gewaltige Autobahnbrücke, die Sie bald unterqueren. Nach der Autobahnbrücke halten Sie sich rechts auf „A7“. Nach etwas Wegstrecke gelangt man zu einem Tunnel, der unter der Autobahn herführt.
Durch die ausgedehnten Wälder des Antfelder Forsts.
• Länge: ca. 20,4 km
• Dauer: ca. 5,5 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 415 m
» WEGBESCHREIBUNG
Bald erreichen Sie den Ort Esshoff, kommen an dem Wanderparkplatz vorbei und gehen dort weiter gerade aus. Am Ortseingang biegen Sie einmal links ab und folgen weiterhin „X1“ durch den Ort. Dann geht es weiter durch Wiesen („X1“), bis Sie zur Altenbührener Mühle gelangen (ab 12.00 Uhr; Ruhetag Montag & Dienstag). Das Gasthaus lädt zur Stärkung ein.
Danach geht es über „X1“ zurück bis Esshoff. Durch den Ort hindurch folgen Sie der Hauptstraße, bis Sie hinter Esshoff, bereits wieder im Wald, schräg links dem „A1“ bis Grimmlinghausen folgen. Die Lourdes-Grotte in der Dorfmitte von Grimmlinghausen bietet sich für eine weitere kurze Rast an.
Von Grimmlinghausen aus folgen Sie dem Weg „A9/A8“, bis Sie an die Hauptstraße gelangen. An der „Baumschule Meschede“ geht es auf der anderen Seite ein kurzes Stück an der Straße entlang, bis Sie rechter Hand auf „XR/N5“ abbiegen und weiter zurück zum Waldhaus Föckinghausen gelangen.
Sie starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo Sie rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Bald erreichen Sie den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem Sie nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – Sie bleiben auf Ihrem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein. Sie sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert und entdecken am rechten Wegrand ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, Sie gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können Sie bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an.
Von hier aus geht es weiter rechts auf dem „X1“ – „Plackweg“, einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf dem schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist, vorbei an der Nuttlarer Höhe (542 m NN), bis zum Parkplatz Hirschbruch. Sie überqueren die Straße und folgen weiter dem Weg „X1“ durch offene weite Waldgebiete des Antfelder Forsts.
Abwechslungsreiche Tagestour.
• Länge: ca. 21,4 km
• Dauer: ca. 7 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 457 m
» WEGBESCHREIBUNG
Alternativ können wir jedoch auch noch einen Abstecher zur Bilsteinhöhle und dem Wildpark unternehmen indem wir, anstatt nach rechts abzubiegen am Wegweiser noch ein Stück geradeaus gehen und dann auf dem Rückweg wieder am Wegweiser angekommen nach links in den Wiesenweg einbiegen.
Nach einer Weile trifft der grün bewachsene Weg auf eine Asphaltstraße, an der sich auch eine Bank befindet. An diesem Punkt biegen wir rechts ab (Symbole „A4“ und Dreieck), kommen bald an ein Gatter und an die SGV-Hütte „Haus Rosenegge“ - ein gutes Plätzchen für eine Pause. Der weitere Weg führt, mit dem Gatter im Rücken, nach links in den Wald (Symbol „O“ und „W“). Der Weg führt durch Buchenwald (Symbole beachten!) zu einem Bachbett und dann weiter leicht bergab. Am Ende stoßen wir auf eine Schotterstraße, der wir nach links folgen. Wir gelangen an eine rote Schranke (Symbol „O“ und „W“), hinter der wir nach rechts abbiegen. Nach ein paar Schritten erreichen wir eine Asphaltstraße, folgen dieser nach rechts und gelangen an die B55 („Mescheder Landstraße“). Wir überqueren diese und folgen gegenüber ein kurzes Stück der Straße „Im Waldpark“ in Richtung Warsteiner Brauerei. Dann biegen wir an einen Abzweig mit einem Wegweiser nach rechts ab und gehen dort auf einem Schotterweg ein kurzes Stück bergan. Bevor wir die Anhöhe erreichen, zweigt rechts der mit „W“ und Rauten-Symbol markierte Weg ab. Diese Stelle ist leicht zu verfehlen, daher nach dem etwas versteckten Rauten-Symbol (rechts an einem Baumstamm) Ausschau halten! Der nicht ganz so leicht auszumachende Weg durch den Buchenwald gabelt sich nach einer Weile, hier halten wir uns nach rechts – wenn wir ein wenig vorausschauen, entdecken wir das Zeichen „?“ an den Baumstämmen. Später finden wir auch wieder das Symbol „W“. Einige Minuten später kommen wir an eine T-Kreuzung und biegen hier, den Symbolen folgend, nach links ab. Es geht nun geradeaus den Hang hinauf, der hohe Wald geht bald in einen niedrigeren Waldabschnitt über. Oben angekommen folgen wir dem Weg auf einer Linkskurve und treffen kurz darauf auf einen breiten Schotterweg. Wir gehen nach rechts (Symbol „W“ und „?“), weiter bergauf.
Nach ungefähr 4 Stunden erreichen wir den schönen Rastplatz „Paradies“ – eine Schutzhütte, Tische, Bänke, ein Spielgerüst für Kinder und Ausblicke laden zu einer wohlverdienten Pause ein. Gut erholt nehmen wir nun die letzten Wegetappen in Angriff. Der Weg führt bergab und beschreibt dann eine Linkskurve. Wir verlassen hier jedoch unseren Weg und gehen geradeaus durch Gras auf den Bach zu, welchen wir auf einer Holzbrücke überqueren (Symbol „W“). Gegenüber der Brücke geht es auf „W“ bergauf in den Wald hinein. Bald trifft der bewachsene Weg auf eine Schotterstraße, auf der wir uns schräg geradeaus halten. Dann gelangen wir zu einem Abzweig mit Wegweiser. Wir folgen hier nicht der Richtung „Föckinghausen“, sondern gehen auf dem Weg mit dem Rauten-Symbol geradeaus weiter den Hang hinauf. Auch der Radwegweiser „Meschede / Eversberg“ weist in unsere Richtung. Am Punkt „Reinhold Mertes Eiche“ treffen wir auf eine weitere der zahlreichen Schutzhütten entlang unserer Wanderstrecke. Wir gehen immer weiter geradeaus, bis wir nach ungefähr 4,5 Stunden an der Kreuzung „Markes Kreuz“ ankommen, welche wir schon vom Hinweg kennen. Über „X1“ und „A8“ gehen wir auf bekannter Strecke zurück. An der Kreuzung „Ausspann“ wandern wir nach links auf „X1“ / „X14“ / Rauten-Symbol weiter zum „Gemeinheitskopf“, wo wir nach rechts abbiegen („X14“). Bis zum Waldhaus sind es nun noch 2,3 km. Aus dem hohen Wald kommend können wir noch mal einen weiten Ausblick genießen.
Diese Tour ist für Geübte, aber sehr schön. Unterwegs ist auch eine Verlängerung zur Warsteiner Brauerei mit Einkehr im Besucherzentrum möglich.
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Kurz darauf entdecken wir am rechten Wegrand ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten erreichen. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphaltstraße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphaltstraße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Wir bleiben auf unserem Weg („X1“, „A8“ und Lörmecketurm-Symbol). Nach kurzer Zeit zweigt der Weg „A8“ rechts ab, nach weiteren 5 Minuten biegt auch der Weg „X1“ nach rechts zum Lörmecketurm ab. Wer möchte, kann diese Wege für einen Abstecher zum Turm nutzen, unser Wanderweg geht jedoch weiter leicht bergan geradeaus. Eine weitere Schutzhütte lädt zur Rast ein. Nach längerer Wegstrecke erreichen wir wieder einen Wegweiser, hier zweigt der „X1“ nach links ab. Wir biegen jedoch nicht ab, sondern folgen dem Weg geradeaus in Richtung „Lörmecketurm Parkplatz“, auf dem sich eine Infotafel zum Turm befindet. Hier nehmen wir rechts den Pfad „A4“ in den Wald hinein, auf dem wir nach kurzer Zeit einen Abzweig zur B55 erreichen. Wir überqueren die Straße an dieser Stelle und folgen direkt gegenüber dem Weg mit dem Symbol „W“ in den Wald hinein.
An der 1. Möglichkeit biegen wir links ab (Symbol „W“) und nehmen kurz darauf einen Abzweig nach rechts (Symbole „A3“ und Quadrat). Der Pfad führt durch hohes Gras, zwischen Blaubeersträuchern hindurch. Nach einer Weile stoßen wir auf einen Schotterweg, dem wir nach rechts folgen („A3“ und Quadrat-Symbol). Es geht durch Laubwald, der sich nach einer Weile öffnet. Später geht der Weg bergab und wir erreichen die Kreuzung „Kerstings Wieschen“, wo sich eine weitere Rastmöglichkeit bietet. Wir halten uns geradeaus, auch als kurz darauf der Weg mit dem Dreieck-Symbol von unserem Weg abzweigt. Nach einem weiteren kurzen Abschnitt gelangen wir an eine Weggabelung, an der wir uns nach rechts orientieren. Die Symbole „A3“ und Quadrat finden wir nach etwas Suchen an einem Baum links vor uns.
Weiter geht es durch Laubwald, die Wege „A4“ und „O“ stoßen von rechts auf unseren Weg und verlassen diesen an einer nun folgenden Wiese wieder nach links. Wir wandern jedoch geradeaus auf unserem nun von Wiesen gesäumten Weg weiter. Als sich der Blick auch nach vorn auf Wiesen öffnet, treffen wir nach ungefähr 3 Stunden auf einen Wegweiser (rechterhand, etwas versteckt). Hier biegen wir nach rechts ab, in Richtung „Herrlichkeit“, und wandern entlang der Wiesen weiter. Am Horizont entdecken wir einen Steinbruch und den Ort Kallenhardt.
Schöner Blick auf die Sauerländer Berge.
• Länge: ca. 4,8 km
• Dauer: ca. 1 Stunde
• Schwierigkeit: leicht
• Steigung/Gefälle: 124 m
» WEGBESCHREIBUNG
An einer Weggabelung halten wir uns links, weiter auf „B“. Bald geht es auf bewachsenem Weg wieder bergab, rechterhand fällt der Berg steil bergab. Wir sehen auf Wehrstapel und Heinrichstal hinab.
Nach ca. 35 Minuten Gesamtgehzeit erreichen wir eine T-Kreuzung und biegen hier nach links ab. Kurz danach entdecken wir ein Wegweiser-Schild. Wir biegen jetzt links ab in einen breiten Forstweg und gehen über den „V9“ in Richtung Föckinghausen (2,0 km). Der Weg geht erst leicht bergab, steigt dann kurz an und verläuft anschließend entlang dem Waldesrand, wieder mit Blick auf die umliegenden Berge. Es folgt eine weitere kleine Talsohle.
Bald erreichen wir wieder eine Kreuzung, die wir schon vom Hinweg kennen. Hier biegen wir rechts ab, laut Wanderschild sind es noch 700m bis nach Föckinghausen. Auf bekanntem Weg halten wir uns an der nächsten Kreuzung schräg links und biegen vor dem Ferienhaus Waldhaus rechts ab, um die letzte kurze Etappe bis zum Waldhaus zurückzulegen.
Eine der aussichtsreichsten und kurzweiligsten Wanderungen rund um Föckinghausen liegt hinter uns. Wunderschön bei sonnigem Wetter!
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir nach links abbiegen. Wir befinden uns auf unserem Wanderweg „B“, die Markierung befindet sich an dieser Stelle separat von den anderen Markierungen an einem Zaunpfosten.
Über einen breiten Forstweg wandern wir erst durch einen Fichtenwald, später öffnet sich der Wald und gibt rechter Hand den Blick frei auf Eversberg. Nach ca. 10 Minuten Gehzeit gelangen wir an eine große Wegkreuzung. Unser Weg verläuft rechter Hand weiter („B“ und „V9“). Durch aussichtsreiches Gelände führt der Weg in eine kleine Talsenke an eine Wegkreuzung. Hier befindet sich auch eine der zahlreichen Bänke, welche auf unserer Wanderstrecke zur Rast einladen.
Wir folgen dem Weg geradeaus weiter („B“), den Berg hinauf. Bald erreichen wir ein Plateau, von dem wir einen herrlichen Fernblick genießen können auf die umliegenden Berggipfel Stüppel, Ohlenkopf, Borberg, Olsberg und die Orte Bestwig-Velmede und Andreasberg. Hier bekommt man einen guten Eindruck vom „Land der 1000 Berge“.
Bald erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung über den Heinberg. Geradeaus entdecken wir in der Ferne den Ort Eversberg mit seiner Burgruine.
Abwechslungsreiche Wanderung zu einem Aussichtsturm und einem Fachwerkdorf.
• Länge: ca. 13,8 km
• Dauer: ca. 3,5 Stunden
• Schwierigkeit: mittelschwer
• Steigung/Gefälle: 343 m
» WEGBESCHREIBUNG
Ebenfalls sehenswert ist die historische Pfarrkirche St. Johannes Evangelist, mit deren Bau im Jahre 1242 begonnen und welche im romanisch-gotischen Übergangsstil errichtet wurde.
Die Burgruine Eversberg (erbaut von 1093-1124) liegt auf einem Bergkegel (455 m NN) hoch über Eversberg. Ein kleiner Steinturm ist noch vorhanden, welcher zu einem Aussichtsturm ausgebaut wurde. Die Aussichtsplattform lädt zu einem weitreichenden Blick in das Land der 1000 Berge ein.
Auch das Rathaus ist sehenswert. Es erinnert daran, dass Eversberg bis 1975 eine selbständige Stadt war. Der Eingang ist mit einem Eberkopf, dem Wappen der Stadt, und mit einem mächtigen Hirschgeweih geschmückt.
Einkehrmöglichkeiten:
Lindenhof: ab 17.00 Uhr, So zusätzlich 11.00-14.00 Uhr, Mi Ruhetag;
Dollen Hof: ab 17.00 Uhr, So ab 12.00 Uhr, Mo & Di Ruhetag;
Bäckerei Hahne: 6.30-18.00 Uhr, Sa bis 12.30 Uhr, So & Feiertag 8.00-11.00 Uhr;
Gasthof Dröge: ab 15.00 Uhr, Mo Ruhetag.
Treten wir den Rückweg an. Wieder zum Gasthaus Dollen Hof zurückgekehrt, nehmen wir die gegenüberliegende Straße und folgen „XR“ durch die Wiesen von Eversberg, vorbei am Modellflugplatz bis über die Gepke. Hinter der Gepke den 2. Weg links auf „A1“ zurück nach Föckinghausen.
Föckinghausen, am Südrand des Naturparks Arnsberger Walds gelegen, war ehemals eine Holzfäller- und Köhlersiedlung. Heute ist es mit einem Schullandheim und unserem Hotel Waldhaus ein vielbesuchter Ferienort.
Sie starten hinter dem Hotel und folgen dem Weg entlang der Wiese in Richtung Wald. Am Ferienhäuschen biegen Sie rechts auf „A1/A3“. Sie folgen diesem Weg, bis Sie die lang ansteigende Gerade zurückgelegt haben und oben auf der Höhe an die 4-Wege-Kreuzung mit Schutzhütte („Gemeinheitskopf“) kommen, hier ist Gelegenheit für eine kurze Pause. Von hier aus geht es links auf dem Plackweg („X1“) weiter, einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf der schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist. Sie läuft ein Stück über den Kamm des Naturparks Arnsberger Wald. Weiter auf „X1“ passieren Sie die Schutzhütte am „Ausspann“ (547 m NN), bevor Sie zur nächsten Wegkreuzung, „Markes Kreuz“, kommen. Von hier geht es ein Stückchen weiter geradeaus. Dann biegen Sie rechts ab auf „A8“, so gelangen Sie zum Lörmecke-Turm mit Aussichtsplattform.
Den Rückweg treten Sie an der Wegkreuzung „Markes Kreuz“ an und folgen dem mit einer Raute markierten Weg bergab durch Mischwald. Nicht auf die „Waldroute“ wechseln, das ist der längere Weg zurück nach Föckinghausen! Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus, bis Sie zum Gasthaus „Dollen Hof“ gelangen. Hier beginnt der alte Ortskern von Eversberg, mit seinen schönen (Fachwerk)häusern, Winkeln und Ecken.
Etwas weiter geradeaus befindet sich in der „Mittelstraße“ auf der linken Seite das Heimatmuseum für Bäuerliche-, Handwerks- und Gewerbegeschichte. Hier wurde allerlei heimatgeschichtliches Material gesammelt und ausgestellt.
Öffnungszeiten:
März-November: Di, Do, Sa, So von 15.00-17.00 Uhr;
Dezember-Februar: Di, Do, Sa, So von 15.00-16.00 Uhr;
an Feiertagen nur auf Anfrage geöffnet.
Es geht entlang des Flusslaufs und hinauf durch alten Baumbestand.
• Länge: ca. 7,7 km
• Dauer: ca. 2 Stunden
• Schwierigkeit: mittelschwer
• Steigung/Gefälle: 215 m
» WEGBESCHREIBUNG
Der schmale Pfad folgt nun dem Lauf des Gepkerbaches und nach kurzer Strecke treffen wir wieder auf einen breiteren Wanderweg. Diesem folgen wir bergab nach rechts, begleitet vom Gepkerbach. Dort, wo der Bach unter dem Wanderweg hindurch auf die rechte Seite des Weges wechselt, folgt nochmals ein Abzweig, welchem wir nach schräg links folgen, ein weiteres Stück bergab. Weiter unten entdecken wir rechter Hand eine Hütte im Wald und passieren einige Fischteiche und Wiesen. Die Landschaft öffnet sich hier, und bald erreichen wir an einer Wegkreuzung den tiefsten Punkt unserer Wanderung.
Wir biegen an der Kreuzung nach links ab („W“ und „B7“) und gehen nach ein paar Schritten erneut nach links („A1“). Der Weg führt uns an einer Wiese entlang leicht bergauf in den Wald hinein. An einer Weggabelung halten wir uns rechts und folgen weiter dem „A1“. Stetig geht es durch den Wald bergauf, immer wieder lädt eine Bank am Wegesrand zum Verschnaufen ein. Nach ungefähr 25 Minuten sind wir oben angekommen und treffen wieder auf den uns schon bekannten Hinweg. Wir halten uns hier rechts und wandern zurück zum Ferienhäuschen, wo wir links in Richtung Hotel abbiegen.
Nach dieser abwechslungsreichen Berg- und Talwanderung haben wir uns ein kühles Getränk verdient!
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Linkerhand lädt eine Bank zur kurzen Rast ein. Wir wandern weiter geradeaus! Kurz darauf – wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert – entdecken wir am rechten Wegrand ein Wanderschild. Wir biegen links ab, auf den Weg „A3“ in Richtung „Gepketal“ (3,2 km) und „Föckinghausen“ (5,0 km). Das Symbol „A3“ ist ab hier auf Baumstämme aufgemalt. Auf einem breiten Weg durch einen hohen Fichtenwald, in dessen Unterholz Buchen wachsen, geht es weiter. Später führt der Weg durch weniger hohe Tannen und verläuft anfangs relativ eben, fällt dann aber allmählich ab und schlängelt sich kurvenreich den Berg hinunter.
An der nächsten Wegkreuzung halten wir uns scharf rechts – siehe Pfeilmarkierung auf dem Baumstamm. Der Weg führt weiter bergab. Nach ca. 3 Minuten halten wir linker Hand Ausschau nach einem kleinen Wegweiser („A3“), der in den Wald hineinzeigt. Hier geht es für ein kurzes Stück steil in den Wald hinunter – ein Holzgeländer ist dort zu sehen.
Auf und ab durch die weiten Wälder im Arnsberger Wald.
• Länge: ca. 16,5 km
• Dauer: 4,5 Stunden
• Schwierigkeit: anspruchsvoll
• Steigung/Gefälle: 440 m
» WEGBESCHREIBUNG
Nach längerer Wegstrecke erreichen wir wieder einen Wegweiser, hier zweigt der „X1/A8“ nach links ab, dem wir nun langsam in das Tal folgen. Nach einiger Zeit kommen wir aus dem Wald heraus und stoßen an einem kleinen Teich auf eine Wegkreuzung. Wir bleiben über dem Teich und folgen „A8“ in Richtung „Buchplette“. Am Wanderparkplatz „Buchplette“ kreuzen sich wieder mehrere Wege. Hier bietet sich die Möglichkeit, einen Abstecher in den Ort Eversberg zu machen.
Ohne den Abstecher gehen wir über die Kreuzung hinaus geradeaus weiter und folgen dem Wanderweg „A5/A6“ und der Waldroute. Wir gehen durch offenes Gelände und können teilweise auf Eversberg sehen. Wir folgen dem Wanderzeichen „A6“, der Weg macht eine leichte Rechtskurve und geht leicht bergab. An der Wegkreuzung steht ein kleines Häuschen, welches zum Modellflugplatz gehört, an dem wir nun angekommen sind. Hier stoßen wir auf den Wanderweg „XR“ (Asphaltstraße) und biegen an dieser Stelle links ab.
Wir folgen der Asphaltstraße „XR“, an der nächsten Wegkreuzung biegen wir leicht rechts auf den Feldweg ein, weiterhin „XR“. Wir gelangen zur Gepke mit der kleinen Brücke, überqueren diese und gehen weiter geradeaus, nach wenigen Metern wieder schräg links auf „A1“. Dieser Weg führt bergan erst durch offenes Gebiet, später in dichteren Hochwald. Hier bieten mehrere Bänke eine Möglichkeit zur Rast. Der Weg schlängelt sich weiter bergauf, keine Sorge, bald haben Sie es geschafft.
Oben angekommen öffnet sich der Wald. Rechts ab stoßen Sie auf „A3“. Hier entdecken Sie auch schon bald in nicht allzu weiter Entfernung das Hotel Waldhaus Föckinghausen. Folgen Sie dem „A3“ bis zu unserem kleinen Ferienhäuschen, hier noch einmal links abbiegen und schon sind Sie zurück.
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiesen bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab auf „X1“ in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten erreichen, hier ist eine weitere Schutzhütte. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphaltstraße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphaltstraße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Wir bleiben auf unserem Weg („X1“, „A8“ und Lörmecketurm-Symbol). Nach kurzer Zeit zweigt der Weg „A8“ rechts ab, nach weiteren 5 Minuten biegt auch der Weg „X1“ nach rechts zum Lörmecketurm ab. Wer möchte, kann diese Wege für einen Abstecher zum Turm nutzen, unser Wanderweg geht jedoch weiter leicht bergan geradeaus. Eine weitere Schutzhütte lädt zur Rast ein.
Zum Einlaufen am Anreisetag.
• Länge: ca. 6,7 km
• Dauer: 1,5 Stunden
• Schwierigkeit: leicht
• Steigung/Gefälle: 138 m
» WEGBESCHREIBUNG
Hier biegt „A3“ rechts ab. Wir bleiben allerdings weiter auf unserem Weg geradeaus, der ab jetzt keinen Markierung mehr hat. Nach einer gewissen Zeit macht der Wanderweg eine Biegung, und danach bieten sich immer mal wieder schöne Ausblicke. Wir kommen an zwei Jagdhütten vorbei.
Einige Meter nach der zweiten Jagdhütte ist auf der linken Seite Laubwald. Mit etwas Glück finden Sie hier im Herbst Steinpilze!
Nun kommen wir bald wieder auf den Wanderweg „A1/A3“ – rechts abbiegen und diesem Weg bis nach Föckinghausen zurück zum Waldhaus folgen.
Schöne Wanderung als Einstieg, eventuell am Anreisetag. Es müssen ja nicht immer viele Kilometer sein.
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. An diesem biegen wir links ab auf „A3“ und folgen dem Weg, bis wir auf eine große Lichtung kommen.
Sauerländer Braukunst erleben.
• Länge: ca. 18,4 km
• Dauer: ca. 6 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 485 m
» WEGBESCHREIBUNG
Wir gehen weiter geradeaus über einen Pfad wieder in den Wald hinein und folgen ab hier der Waldroute. Es geht bergab, wir folgen weiter der Waldroute und überqueren unten im Tal einen Wasserlauf, den „Lange Bach“. Weiter geht es leicht bergan auf der Waldroute. Wir passieren einen schönen Rastplatz, das „Paradies“. Hier sollten Sie eine Rast einlegen und die Stille der Natur genießen. Ein Stück nach dem Paradies biegt links noch einmal die Waldroute von dem Weg ab, wir bleiben aber auf dem Weg geradeaus, der nun auch wieder als Raute gekennzeichnet ist. Nach einer kurzen Wegstrecke stoßen wir auf einen Querweg und sehen von dort aus schon das Geländer der Warsteiner Brauerei liegen. Hier halten wir uns rechts und umwandern auf der östlichen Seite in einem großen Bogen die Warsteiner Brauerei. Haben wir die Brauerei umwandert, stoßen wir auf den Wanderweg „X14“. Sie haben die Möglichkeit, im Besucherzentrum einzukehren. Auch Brauereibesichtigungen sind möglich, nach vorheriger Anmeldung: https://warsteiner-welt.de/brauereibesichtigung/, bei Fragen: Tel.-Nr. 02902/88 5001, oder Sie versuchen es auf gut Glück ganz spontan.
Zurück begeben wir uns zuerst auf die Waldroute. Nach einer kurzen Zeit kreuzt „X14“ die Waldroute. Wir gehen weiter geradeaus und folgen nun dem Wanderweg „X14“. Es geht immer leicht bergan. Auf der rechten Seite liegt in einer kleinen Lichtung eine Schutzhütte, mitten im Waldgebiet. Wir gehen immer weiter, bis wir am Ausspann wieder auf den „X1“ stoßen. Hier ist noch einmal Gelegenheit, in der Schutzhütte eine Rast einzulegen. Wir biegen links ab auf dem Wanderweg „X1“ und folgen diesem bis zum Gemeinheitskopf. Hier geht es rechts ab ins Tal über „X14/A3“. Genießen Sie noch einmal den herrlichen Ausblick über die weiten Waldflächen des Naturparkes Arnsberger Wald. Folgen Sie „X14/A3“, bis Sie zum Waldhaus Föckinghausen zurück gelangen.
Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.
Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter gerade- aus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab auf „X1“ in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten mit seiner Schutzhütte erreichen. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphalt- straße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphaltstraße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Hier biegen wir rechts ab auf den Wanderweg mit dem Rauten-Symbol. Wir kommen am „Judenkirchhof“ vorbei. Es geht durch eine kleine Senke, dann weiter geradeaus wieder leicht bergan. Nach einer Weile öffnet sich der Wald. An einer Wegkreuzung - hier kommt die Waldroute von links - verlassen wir für ein kurzen Stück den Wanderweg mit der Raute.
Aussicht genießen.
• Länge: ca. 23,3 km
• Dauer: ca. 6,5 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 431 m
» WEGBESCHREIBUNG
Danach steigt der Weg etwas an. Am rechten Wegrand steht ein Schild „Naturschutzgebiet“, dort biegen Sie rechts ab auf einen Pfad, umgehen eine Schranke und kommen nach kurzer Zeit wieder auf einen befestigten Weg. Folgen Sie diesem Weg weiter geradeaus. Die Lörmecke fließt rechts von Ihnen.
Wir folgen dem Weg weiter, überqueren nochmals kurz die Lörmecke und gelangen zum Parkplatz Hohler Stein. Von hier laufen wir weiter zum Naturdenkmal „Hohler Stein“. Zeit für eine kurze Rast und zum Verweilen - wieder an der Lörmecke.
Von hier aus geht es weiter auf dem Wanderweg „A8“ bis nach Kallenhardt. Einkehr im Romantikhotel Knippschild.
Den Rückweg treten Sie an über das Wanderzeichen „<“ und folgen diesem zurück bis zur Nuttlarer Höhe. Dort geht es weiter zurück über den Plackweg bis zum Gemeinheitskopf. Hier links abbiegen auf „X14“, der Sie bis zum Hotel Waldhaus bringt.
Heute starten Sie hinter dem Hotel und folgen dem Weg entlang der Wiese in Richtung Wald. Am Ferienhäuschen biegen Sie rechts auf „A1/A3/X14“. Sie folgen diesem Weg, bis Sie die lang ansteigende Gerade zurückgelegt haben und oben auf der Höhe an die 4-Wege-Kreuzung mit Schutzhütte („Gemeinheitskopf“) kommen, hier Gelegenheit für eine kurze Pause.
Von hier aus geht es weiter rechts auf dem Plackweg („X1“), einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf der einst schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist.
Sie laufen auf dem Plackweg bis zur Nuttlarer Höhe, biegen dann links ab auf das Wanderzeichen „<“. Es geht über schmale Wege mitten durch hohe Fichtenwälder mit einem herrlichen Blick auf das Lörmecketal. Sie kreuzen kurz „A10“, laufen dann aber weiter auf dem mit einer Raute gekennzeichneten Weg, bis Sie nun die Lörmecke überqueren.
Zauberhaft mystisch.
• Gesamtlänge von 160 km
• 110 km durch den Naturpark Arnsberger Wald
» WEGBESCHREIBUNG
Etwa 1 Stunde Fußweg von unserem Hotel entfernt ist bereits der neue Lörmecke-Turm errichtet. Er befindet sich auf dem höchsten Punkt des Arnsberger Waldes (580 m NN).
Genießen Sie eine grandiose Sicht ins Hochsauerland, über den Haarstrang und die Westfälische Bucht bis zum Teutoburger Wald.
Zauberhaft mystisch und immer etwas anders: das ist das Markenzeichen der Sauerland Waldroute, dem neuen Spitzen-Wanderweg von Marsberg nach Arnsberg und weiter nach Iserlohn.
Der Weg führt, bei einer Gesamtlänge von 160 km, 110 km durch den Naturpark Arnsberger Wald: durch eine einzigartige Wälder- und Pflanzenwelt, vorbei an faszinierenden Naturschauspielen, kleinen Bächen und Seen sowie seltenen Vögeln, Amphibien und Fischen.
Der "Sauerländischer Gebirgsverein" betreut ein ausgedehntes Wegenetz in abwechselungsreichen Landschaften.
Das Waldhaus Föckinghausen liegt an vier dieser Hauptwanderwege. Ob Sie nur ein kleines Stück auf dem Hauptwanderweg zurücklegen oder mehrere Tage unterwegs sind, wir sind gerne für Sie da.
Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem auf der Internetseite des "Sauerländischer Gerbirgsverein" oder auf der Seite des Hennesee-Tourismus.
• X 1 Plackweg ca. 139 km
• X 14 Astenweg ca. 97 km
• X 16 Kaiser-Otto-Weg ca. 86 km
• X R Ruhrhöhenweg ca. 246 km
Die Sauerländer Wandergasthöfe sind eine engagierte Kooperation familiengeführter Hotels und Gasthöfe, die sich mit Leib und Seele dem Neuen Wandern wie auch der komfortablen Gastlichkeit verschrieben haben. Ein hoher Qualitätsanspruch und eine konsequente Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse von Wanderern sind unsere Ziele. Freuen Sie sich auf die persönliche Atmosphäre und den individuellen Charme der reizvoll gelegenen Hotels und Gasthöfe.
Wir sind einer von ihnen!
www.sauerlaender-wandergasthoefe.de