Buchen
Ferienhaus

Natur satt

Lassen Sie sich faszinieren von der Vielfältigkeit der Natur. Satte Wiesen, verträumte Plätzchen, während der Herbstmonate bunte Wälder und grandiose Fernsichten.

Die Region bietet Wanderern Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgerade, gemütliche Einkehrmöglichkeiten und ein vielfältiges Freizeitprogramm.

Unsere Wanderempfehlungen

Gepketal Rundweg

Erfrischung am Gepkerbach.

• Länge: ca. 10,1 km
• Dauer: ca. 3 Stunden
• Schwierigkeit: mittelschwer
• Steigung/Gefälle: 268 m

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Wanderbeschreibung

Heute starten wir am Waldhaus Föckinghausen mal in die andere Richtung. Gehen Sie am Ende des Parkplatzes rechts und folgen der Teerstraße ins Tal, „A2/B7“. Die Straße führt erst durch ein Waldgebiet bergab, dann öffnet sich die Landschaft. Sie unter-queren die Autobahn und gelangen weiter über „A2/B7“ ins Tal. Unten angelangt biegen Sie scharf rechts ab, hier verläuft der „B7“ weiter. Auf der Ecke steht ein großer Apfelbaum. Der Weg führt entlang der Ruhr durch ein Wäldchen. Sie bleiben immer weiter auf „B7“, bis Sie in Velmede in das Wohngebiet gelangen.

Dort laufen Sie weiter bis zu der Straße, die nach Föckinghausen führt (Kanalstraße). Biegen Sie rechts ab auf die Kanalstraße und sofort wieder links ab in den Gepkerweg, dann immer weiter auf „B7“. Sie passieren den Hof Schulte-Wiese und kommen in offenes Land, an Wiesen vorbei und weiter an der Ruhr entlang.

Sie sehen vor sich die gewaltige Autobahnbrücke, die Sie bald unterqueren. Nach der Autobahnbrücke halten Sie sich rechts auf „A7“. Nach etwas Wegstrecke gelangt man zu einem Tunnel, der unter der Autobahn herführt.

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Wanderbeschreibung

Sie starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo Sie rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Bald erreichen Sie den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem Sie nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – Sie bleiben auf Ihrem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein. Sie sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert und entdecken am rechten Wegrand ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, Sie gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können Sie bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an.

Von hier aus geht es weiter rechts auf dem „X1“ – „Plackweg“, einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf dem schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist, vorbei an der Nuttlarer Höhe (542 m NN), bis zum Parkplatz Hirschbruch. Sie überqueren die Straße und folgen weiter dem Weg „X1“ durch offene weite Waldgebiete des Antfelder Forsts.

Wildpark Rundweg

Abwechslungsreiche Tagestour.

• Länge: ca. 21,4 km
• Dauer: ca. 7 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 457 m

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Kurz darauf entdecken wir am rechten Wegrand ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten erreichen. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphaltstraße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphaltstraße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Wir bleiben auf unserem Weg („X1“, „A8“ und Lörmecketurm-Symbol). Nach kurzer Zeit zweigt der Weg „A8“ rechts ab, nach weiteren 5 Minuten biegt auch der Weg „X1“ nach rechts zum Lörmecketurm ab. Wer möchte, kann diese Wege für einen Abstecher zum Turm nutzen, unser Wanderweg geht jedoch weiter leicht bergan geradeaus. Eine weitere Schutzhütte lädt zur Rast ein. Nach längerer Wegstrecke erreichen wir wieder einen Wegweiser, hier zweigt der „X1“ nach links ab. Wir biegen jedoch nicht ab, sondern folgen dem Weg geradeaus in Richtung „Lörmecketurm Parkplatz“, auf dem sich eine Infotafel zum Turm befindet. Hier nehmen wir rechts den Pfad „A4“ in den Wald hinein, auf dem wir nach kurzer Zeit einen Abzweig zur B55 erreichen. Wir überqueren die Straße an dieser Stelle und folgen direkt gegenüber dem Weg mit dem Symbol „W“ in den Wald hinein.

An der 1. Möglichkeit biegen wir links ab (Symbol „W“) und nehmen kurz darauf einen Abzweig nach rechts (Symbol „A3“ und „?“). Der Pfad führt durch hohes Gras, zwischen Blaubeersträuchern hindurch. Nach einer Weile stoßen wir auf einen Schotterweg, dem wir nach rechts folgen („A3“ und „?“). Es geht durch Laubwald, der sich nach einer Weile öffnet. Später geht der Weg bergab und wir erreichen die Kreuzung „Kerstings Wieschen“, wo sich eine weitere Rastmöglichkeit bietet. Wir halten uns geradeaus, auch als kurz darauf der Weg „?“ von unserem Weg abzweigt. Nach einem weiteren kurzen Abschnitt gelangen wir an eine Weggabelung, an der wir uns nach rechts orientieren. Das Symbol „A3“ und „?“ finden wir nach etwas Suchen an einem Baum links vor uns.

Weiter geht es durch Laubwald, die Wege „A4“ und „O“ stoßen von rechts auf unseren Weg und verlassen diesen an einer nun folgenden Wiese wieder nach links. Wir wandern jedoch geradeaus auf unserem nun von Wiesen gesäumten Weg weiter. Als sich der Blick auch nach vorn auf Wiesen öffnet, treffen wir nach ungefähr 3 Stunden auf einen Wegweiser (rechterhand, etwas versteckt). Hier biegen wir nach rechts ab, in Richtung „Herrlichkeit“, und wandern entlang der Wiesen weiter. Am Horizont entdecken wir einen Steinbruch und den Ort Kallenhardt.

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir nach links abbiegen. Wir befinden uns auf unserem Wanderweg „B“, die Markierung befindet sich an dieser Stelle separat von den anderen Markierungen an einem Zaunpfosten.

Über einen breiten Forstweg wandern wir erst durch einen Fichtenwald, später öffnet sich der Wald und gibt rechter Hand den Blick frei auf Eversberg. Nach ca. 10 Minuten Gehzeit gelangen wir an eine große Wegkreuzung. Unser Weg verläuft rechter Hand weiter („B“ und „V9“). Durch aussichtsreiches Gelände führt der Weg in eine kleine Talsenke an eine Wegkreuzung. Hier befindet sich auch eine der zahlreichen Bänke, welche auf unserer Wanderstrecke zur Rast einladen.

Wir folgen dem Weg geradeaus weiter („B“), den Berg hinauf. Bald erreichen wir ein Plateau, von dem wir einen herrlichen Fernblick genießen können auf die umliegenden Berggipfel Stüppel, Ohlenkopf, Borberg, Olsberg und die Orte Bestwig-Velmede und Andreasberg. Hier bekommt man einen guten Eindruck vom „Land der 1000 Berge“.

Bald erreichen wir den höchsten Punkt unserer Wanderung über den Heinberg. Geradeaus entdecken wir in der Ferne den Ort Eversberg mit seiner Burgruine.

Lörmecke-Turm Rundweg

Abwechslungsreiche Wanderung zu einem Aussichtsturm und einem Fachwerkdorf.

• Länge: ca. 13,8 km
• Dauer: ca. 3,5 Stunden
• Schwierigkeit: mittelschwer
• Steigung/Gefälle: 343 m

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Wanderbeschreibung

Föckinghausen, am Südrand des Naturparks Arnsberger Walds gelegen, war ehemals eine Holzfäller- und Köhlersiedlung. Heute ist es mit einem Schullandheim, dem Ferienpark Hollandia und einem Hotel ein vielbesuchter Ferienort.

Sie starten hinter dem Hotel und folgen dem Weg entlang der Wiese in Richtung Wald. Am Ferienhäuschen biegen Sie rechts auf „A1/A3“. Sie folgen diesem Weg, bis Sie die lang ansteigende Gerade zurückgelegt haben und oben auf der Höhe an die 4-Wege-Kreuzung mit Schutzhütte („Gemeinheitskopf“) kommen, hier ist Gelegenheit für eine kurze Pause. Von hier aus geht es links auf dem Plackweg („X1“) weiter, einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf der schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist. Sie läuft ein Stück über den Kamm des Naturparks Arnsberger Wald. Weiter auf „X1“ passieren Sie die Schutzhütte am „Ausspann“ (547 m NN), bevor Sie zur nächsten Wegkreuzung, „Markes Kreuz“, kommen. Von hier geht es ein Stückchen weiter geradeaus. Dann biegen Sie rechts ab auf „A8“, so gelangen Sie zum Lörmecke-Turm mit Aussichtsplattform.

Den Rückweg treten Sie an der Wegkreuzung „Markes Kreuz“ an und folgen dem mit einer Raute markierten Weg bergab durch Mischwald. Nicht auf die „Waldroute“ wechseln, das ist der längere Weg zurück nach Föckinghausen! Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus, bis Sie zum Gasthaus „Dollen Hof“ gelangen. Hier beginnt der alte Ortskern von Eversberg, mit seinen schöne (Fachwerk)häusern, Winkeln und Ecken.

Etwas weiter geradeaus befindet sich in der „Mittelstraße“ auf der linken Seite das Heimatmuseum für Bäuerliche-, Handwerks- und Gewerbegeschichte. Hier wurde allerlei heimatgeschichtliches Material gesammelt und ausgestellt.

Öffnungszeiten:

März-November: Di, Do, Sa von 15.00-17.00 Uhr, So 11.00-12.00 Uhr;
Dezember-Februar: Di, Do, Sa 15.00-16.00 Uhr, So 11.00-12.00 Uhr

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Linkerhand lädt eine Bank zur kurzen Rast ein. Wir wandern weiter geradeaus! Kurz darauf – wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert – entdecken wir am rechten Wegrand ein Wanderschild. Wir biegen links ab, auf den Weg „A3“ in Richtung „Gepketal“ (3,2 km) und „Föckinghausen“ (5,0 km). Das Symbol „A3“ ist ab hier auf Baumstämme aufgemalt. Auf einem breiten Weg durch einen hohen Fichtenwald, in dessen Unterholz Buchen wachsen, geht es weiter. Später führt der Weg durch weniger hohe Tannen und verläuft anfangs relativ eben, fällt dann aber allmählich ab und schlängelt sich kurvenreich den Berg hinunter.


Stimm Stamm Rundweg

Auf und ab durch die weiten Wälder im Arnsberger Wald.

• Länge: ca. 16,5 km
• Dauer: 4,5 Stunden
• Schwierigkeit: anspruchsvoll
• Steigung/Gefälle: 440 m

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiesen bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter geradeaus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab auf „X1“ in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten erreichen, hier ist eine weitere Schutzhütte. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphaltstraße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphaltstraße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Wir bleiben auf unserem Weg („X1“, „A8“ und Lörmecketurm-Symbol). Nach kurzer Zeit zweigt der Weg „A8“ rechts ab, nach weiteren 5 Minuten biegt auch der Weg „X1“ nach rechts zum Lörmecketurm ab. Wer möchte, kann diese Wege für einen Abstecher zum Turm nutzen, unser Wanderweg geht jedoch weiter leicht bergan geradeaus. Eine weitere Schutzhütte lädt zur Rast ein. Nach längerer Wegstrecke erreichen wir wieder einen Wegweiser, hier zweigt der „X1/A8“ nach links ab, dem wir nun langsam in das Tal folgen. Nach einiger Zeit kommen wir aus dem Wald heraus und stoßen an einem kleinen Teich auf eine Wegkreuzung. Wir bleiben über dem Teich und folgen „A8“ in Richtung „Buchplette“. Am Wanderparkplatz „Buchplette“ kreuzen sich wieder mehrere Wege. Hier bietet sich die Möglichkeit, einen Abstecher in den Ort Eversberg zu machen.

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. An diesem biegen wir links ab auf „A3“ und folgen dem Weg, bis wir auf eine große Lichtung kommen.

Brauerei Rundweg

Sauerländer Braukunst erleben.

• Länge: ca. 18,4 km
• Dauer: ca. 6 Stunden
• Schwierigkeit: Tagestour
• Steigung/Gefälle: 485 m

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Wanderbeschreibung

Wir starten am Hotel und gehen rechts von der Scheune entlang der Wiese bis zum Ferienhäuschen, wo wir rechts abbiegen und der Markierung „A3“ folgen. Weiter geht es durch offenes Gelände über “X14“, „A1“ und „A3“ leicht bergauf. Wir erreichen bald den Waldesrand und treffen auf einen Wegweiser, dem wir nach rechts auf „X14“ und „A3“ in Richtung „Wahlberg“ und „Gemeinheitskopf“ folgen. Nach einigen Minuten Gehzeit folgt eine weitere Wegekreuzung – wir bleiben auf unserem Weg und folgen diesem geradeaus in den Wald hinein. Es geht leicht bergan.

Bald lädt linker Hand eine Bank zur kurzen Rast ein, wir sind jetzt ungefähr 25 Minuten gewandert. Am rechten Wegrand entdecken wir ein Wanderschild. Der Weg „A3“ biegt hier links ab, wir gehen allerdings weiter gerade- aus, Richtung „Gemeinheitskopf“ und „Ausspann“. Rechts können wir bald über die ausgedehnten Wälder des Sauerlandes schauen. Der Gemeinheitskopf bietet sich mit seiner Schutzhütte für eine erste Rast an. Anschließend biegen wir links ab auf „X1“ in Richtung „Ausspann“, welchen wir nach ca. 15 Minuten mit seiner Schutzhütte erreichen. Wir orientieren uns nach rechts auf der Asphalt- straße („A14“), an einem Baumstumpf auf der linken Wegseite entdecken wir die Markierungen „X1“ und „A8“. Die Asphalt- straße geht kurz darauf wieder in einen Schotterweg über, diesem folgen wir geradeaus bis zur Wegkreuzung „Markes Kreuz“, welche wir nach ca. einer Stunde erreichen. Hier biegen wir rechts ab auf den Wanderweg mit der Raute „?“. Wir kommen am „Judenkirchhof“ vorbei. Es geht durch eine kleine Senke, dann weiter geradeaus wieder leicht bergan. Nach einer Weile öffnet sich der Wald. An einer Wegkreuzung - hier kommt die Waldroute von links - verlassen wir für ein kurzen Stück den Wanderweg mit der Raute „?“. Wir gehen weiter geradeaus über einen Pfad wieder in den Wald hinein und folgen ab hier der Waldroute. Es geht bergab, wir folgen weiter der Waldroute und überqueren unten im Tal einen Wasserlauf, den „Lange Bach“. Weiter geht es leicht bergan auf der Waldroute. Wir passieren einen schönen Rastplatz, das „Paradies“. Hier sollten Sie eine Rast einlegen und die Stille der Natur genießen. Ein Stück nach dem Paradies biegt links noch einmal die Waldroute von dem Weg ab, wir bleiben aber auf dem Weg geradeaus, der nun auch wieder als Raute gekennzeichnet ist. Nach einer kurzen Wegstrecke stoßen wir auf einen Querweg und sehen von dort aus schon das Geländer der Warsteiner Brauerei liegen. Hier halten wir uns rechts und umwandern auf der östlichen Seite in einem großen Bogen die Warsteiner Brauerei. Haben wir die Brauerei umwandert, stoßen wir auf den Wanderweg „X14“.

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Wanderbeschreibung

Heute starten Sie hinter dem Hotel und folgen dem Weg entlang der Wiese in Richtung Wald. Am Ferienhäuschen biegen Sie rechts auf „A1/A3/X14“.?Sie folgen diesem Weg, bis Sie die lang ansteigende Gerade zurückgelegt haben und oben auf der Höhe an die 4-Wege-Kreuzung mit Schutzhütte („Gemeinheitskopf“) kommen, hier Gelegenheit für eine kurze Pause.

Von hier aus geht es weiter rechts auf dem Plackweg („X1“), einer alten Heeres- und Handelsstraße, auf der einst schon Napoleon mit seinem Heer gezogen ist.

Sie laufen auf dem Plackweg bis zur Nuttlarer Höhe, biegen dann links ab auf das Wanderzeichen „<“. Es geht über schmale Wege mitten durch hohe Fichtenwälder mit einem herrlichen Blick auf das Lörmecketal. Sie kreuzen kurz „A10“, laufen dann aber weiter auf der Raute („?“), bis Sie nun die Lörmecke überqueren.

Sauerland Waldroute

Zauberhaft mystisch.

• Gesamtlänge von 160 km
• 110 km durch den Naturpark Arnsberger Wald

-> WEGBESCHREIBUNG

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Wanderbeschreibung

Zauberhaft mystisch und immer etwas anders: das ist das Markenzeichen der Sauerland Waldroute, dem neuen Spitzen-Wanderweg von Marsberg nach Arnsberg und weiter nach Iserlohn.

Der Weg führt, bei einer Gesamtlänge von 160 km, 110 km durch den Naturpark Arnsberger Wald: durch eine einzigartige Wälder- und Pflanzenwelt, vorbei an faszinierenden Naturschauspielen, kleinen Bächen und Seen sowie seltenen Vögeln, Amphibien und Fischen.

Fern- und Hauptwanderwege

Der Sauerländische Gebirgsverein betreut ein ausgedehntes Wegenetz in abwechselungsreichen Landschaften.

Das „Waldhaus Föckinghausen“ liegt an vier dieser Hauptwanderwege. Ob Sie nur ein kleines Stück auf dem Hauptwanderweg zurücklegen oder mehrere Tage unterwegs sind, wir sind gerne für Sie da.

Weitere Informationen erhalten Sie unter anderem auf der Internetseite des Sauerländer Gerbirgsvereins oder auf der Seite des Hennesee-Tourismus.

X 1 Plackweg ca. 139 km
X 14 Astenweg ca. 97 km
X 16 Kaiser-Otto-Weg  ca. 86 km
X R Ruhrhöhenweg ca. 246 km

Sauerländer Wandergasthöfe

Die Sauerländer Wandergasthöfe sind eine engagierte Kooperation familiengeführter Hotels und Gasthöfe, die sich mit Leib und Seele dem Neuen Wandern wie auch der komfortablen Gastlichkeit verschrieben haben. Ein hoher Qualitätsanspruch und eine konsequente Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse von Wanderern sind unsere Ziele. Freuen Sie sich auf die persönliche Atmosphäre und den individuellen Charme der reizvoll gelegenen Hotels und Gasthöfe.

Wir sind einer von ihnen!
   

www.sauerlaender-wandergasthoefe.de



Hotel Waldhaus Föckinghausen
Antonius Knippschild e.K.
Föckinghausen 23
59909 Bestwig
T 02904 97760
info(at)hotel-waldhaus.com

Öffnungszeiten:
Di – Sa 10.00 – 23.00 Uhr
So 10.00 – 21.30 Uhr
Restaurantzeiten:
Di – Sa 12.00 – 14.00 Uhr
  17.30 – 20.30 Uhr
So 17.30 – 20.00 Uhr
Mo Ruhetag