Wildpark-RundwegWildpark-RundwegWildpark-Rundweg

abzubiegen am Wegweiser noch ein Stück geradeaus gehen und dann auf dem Rückweg wieder am Wegweiser angekommen nach links in den Wiesenweg einbiegen.


Nach einer Weile trifft der grün bewachsene Weg auf eine Asphaltstraße, an der sich auch eine Bank befindet. An diesem Punkt biegen wir rechts ab (Symbol „A4“ und „∆“), kommen bald an ein Gatter und an die SGV-Hütte „Haus Rosenegge“ - ein gutes Plätzchen für eine Pause. Der weitere Weg führt, mit dem Gatter im Rücken, nach links in den Wald (Symbol „O“ und „W“). Der Weg führt durch Buchenwald (Symbole beachten!) zu einem Bachbett und dann weiter leicht bergab. Am Ende stoßen wir auf eine Schotterstraße, der wir nach links folgen. Wir gelangen an eine rote Schranke (Symbol „O“ und „W“), hinter der wir nach rechts abbiegen. Nach ein paar Schritten erreichen wir eine Asphaltstraße, folgen dieser nach rechts und gelangen an die B55 („Mescheder Landstraße“). Wir überqueren diese und folgen gegenüber ein kurzes Stück der Straße „Im Waldpark“ in Richtung Warsteiner Brauerei. Dann biegen wir an einen Abzweig mit einem Wegweiser nach rechts ab und gehen dort auf einem Schotterweg ein kurzes Stück bergan. Bevor wir die Anhöhe erreichen, zweigt rechts der Weg „W“ und „◊“ ab. Diese Stelle ist leicht zu verfehlen, daher nach dem etwas versteckten Symbol „◊“ (rechts an einem Baumstamm) Ausschau halten! Der nicht ganz so leicht auszumachende Weg durch den Buchenwald gabelt sich nach einer Weile, hier halten wir uns nach rechts – wenn wir ein wenig vorausschauen, entdecken wir das Zeichen „◊“ an den Baumstämmen. Später finden wir auch wieder das Symbol „W“. Einige Minuten später kommen wir an eine T-Kreuzung und biegen hier, den Symbolen folgend, nach links ab. Es geht nun geradeaus den Hang hinauf, der hohe Wald geht bald in einen niedrigeren Waldabschnitt über. Oben angekommen folgen wir dem Weg auf einer Linkskurve und treffen kurz darauf auf einen breiten Schotterweg. Wir gehen nach rechts (Symbol „W“ und „◊“), weiter bergauf.


Nach ungefähr 4 Stunden erreichen wir den schönen Rastplatz „Paradies“ – eine Schutzhütte, Tische, Bänke, ein Spielgerüst für Kinder und Ausblicke laden zu einer wohlverdienten Pause ein. Gut erholt nehmen wir nun die letzten Wegetappen in Angriff. Der Weg führt bergab und beschreibt dann eine Linkskurve. Wir verlassen hier jedoch unseren Weg und gehen geradeaus durch Gras auf den Bach zu, welchen wir auf einer Holzbrücke überqueren (Symbol „W“). Gegenüber der Brücke geht es auf „W“ bergauf in den Wald hinein. Bald trifft der bewachsene Weg auf eine Schotterstraße, auf der wir uns schräg geradeaus halten. Dann gelangen wir zu einem Abzweig mit Wegweiser. Wir folgen hier nicht der Richtung „Föckinghausen“, sondern gehen auf „◊“ geradeaus weiter den Hang hinauf. Auch der Radwegweiser „Meschede / Eversberg“ weist in unsere Richtung. Am Punkt „Reinhold Mertes Eiche“ treffen wir auf eine weitere der zahlreichen Schutzhütten entlang unserer Wanderstrecke. Wir gehen immer weiter geradeaus, bis wir nach ungefähr 4,5 Stunden an der Kreuzung „Markes Kreuz“ ankommen, welche wir schon vom Hinweg kennen. Über „X1“ und „A8“ gehen wir auf bekannter Strecke zurück. An der Kreuzung „Ausspann“ wandern wir nach links auf „X1“ / „X14“ / „◊“ weiter zum „Gemeinheitskopf“, wo wir nach rechts abbiegen („X14“). Bis zum Waldhaus sind es nun noch 2,3 km. Aus dem hohen Wald kommend können wir noch mal einen weiten Ausblick genießen.


Diese Tour ist für Geübte, aber sehr schön. Unterwegs ist auch eine Verlängerung zur Warsteiner Brauerei mit Einkehr im Besucherzentrum möglich.

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TourinformationenTourinformationenTourinformationen

Abwechslungsreiche Tagestour.

  • Länge: ca. 21,4 km
  • Dauer: ca. 7 Stunden
  • Schwierigkeit: Tagestour
  • Steigung/Gefälle: 457 m